Premiere AM FLUSS DER ZEIT


Liebe Freunde,

gestern feierten wir mit unseren Kolleg*innen aus Brazzaville im Theater Junge Generation Dresden die Premiere unserer gemeinsamen Produktion AM FLUSS DER ZEIT - AU FLEUVE DU TEMPS.

Wir danken dem Publikum für die euphorische und warme Resonanz, die guten Gespräche und Begegnungen im Anschluss. Wir danken dem Oberbürgermeister für sein Kommen und damit dem besonderen Fokus auf eine solche künstlerische Zusammenarbeit, und wir danken der Intendantin des TJG für die Gastfreundschaft im Kraftwerk Mitte.


Wir wollen hier aber in aller Form noch einmal unseren Dank an all jene aussprechen, die gestern nicht oder nur am Rande erwähnt wurden: - Zuallererst danken wir unserem Schauspielerkollegen Momo Ekissi, durch dessen Inspiration wir überhaupt unsere Fühler Richtung Brazzaville ausstreckten und seit Winter 2017 Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausloten. - Wir danken dem gesamten Team, den Unterstützern und Vereinsmitgliedern der Cie. Freaks und Fremde, die die materielle und organisatorische Basis für diese Theaterkooperation geschaffen hat. Nur mit einem maximalen Aufwand aus dem Jahresbudget der Compagnie und privaten Eigenmitteln konnten wir diese Arbeit angehen. - Besonderer Dank gilt den großzügigen Förderern dieses Projektes, insbesondere der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, dem Fonds Darstellende Künste und nicht zuletzt dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden. Die Theaterkooperation hätte ohne diese Förderung nicht stattgefunden. - Der deutschen Botschaft in Brazzaville danken wir für die unermüdliche Unterstützung bei den konsularischen Angelegenheiten. - Dem Modestudio AlinaSow in Brazzaville danken wir für die Anfertigung der Kostüme. - Wir danken herzlich unseren langjährigen Kollegen Daniel Williams für das Sounddesign und Josia Werth für das Licht. - Wir danken unserem ganzen Team, dass wir uns auf die Struktur des gastgebenden Theaters und seiner Routinen eingelassen haben, auch wenn wir uns die Koproduktion zwischen Städtischer Bühne und Freiem Theater oft wechselseitiger vorgestellt hätten.


Wir hoffen sehr auf die Nachhaltigkeit unserer Arbeit und freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit unseren Kolleg*innen aus Brazzaville auf unterschiedlichster Basis.


Wir hoffen auf die städtepartnerschaftliche Zusammenarbeit, wenn es darum geht, unseren Kolleg*innen in Brazzaville zu einer organisatorischen und materiellen Basis ihrer künstlerischen Arbeit zu verhelfen. Da kann ein künstlerisches Projekt von Gnaden des dortigen Bürgermeisters nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein, verlässliche Strukturen müssen her, auf die die Künstler*innen sich berufen können und die eine Professionalisierung und Verstetigung ihrer Arbeit ermöglichen. Dabei werden wir sie auch aktiv unterstützen und unsere Erfahrungen aus anderen internationalen Projekten und der Arbeit in der Koalition der Freien Szene weitertragen.


Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit im Juni 2020 in Dresden, und in Brazzaville im April oder Juli 2020. Nun aber freuen wir uns erst einmal auf vier weitere Vorstellungen im Kraftwerk Mitte zusammen mit den Gewerken und den künstlerischen Beteiligten des Theater Junge Generation, mit denen wir diese Begegnung teilen konnten.


Love and Chaos wünschen Freaks und Fremde.


(Foto: Marco Prill)

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